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    Wir sind ein Fachbetrieb für ● Hydroisolierungen ● Instandsetzung von Betonkonstruktionen ● Dichtbetonkellerbau ● PU-Bodenbeschichtungen

    Beratung
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Injektionsarbeiten

Injektionsarbeiten

Injektierung ist eine Technologie der Ausfüllung von Rissen, Fugen und anderer Hohlräume unter hohem Druck.

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Typische Probleme

1. Epoxidharze

Während der Nutzung der Konstruktionen bilden sich oft wasser- und schmutzdurchlässige Risse. Hochfeste Epoxidharze können der Konstruktion die ursprünglich errechnete Festigkeit wiedergeben, ohne ihre statischen Eigenschaften zu beeinträchtigen. Druckfestigkeit der Epoxidharze überschreitet 3,5 MpA.

Injektionen mit den Epoxidharzen stellen ein Sanierungssystem dar. Diese Methode erlaubt es, die Vollständigkeit des Gerüstes noch vor Auftragung der Hydroisolation wiederherzustellen!

Vorteile:

Nachteile:

2. Chemische Injektionslösungen

Es gibt hauptsächlich Polyurethan- und Acryl-Lösungen; sie werden lediglich für die Hydroisolierung des Gerüstes verwendet und sind zur Sanierung der Konstruktion nicht geeignet. Sie vertragen Deformationen im Fugenbereich.

Chemische Injektionslösungen repräsentieren hydrophobe flüssige Polymerharze. Sie reagieren mit Wasser im Inneren der Risse und leiten eine chemische Reaktion ein. Im Zuge dieser Reaktion dehnt sich die flüssige Lösung aus und wird in Gel oder Schaum verwandelt, der alle Hohlräume und Risse ausfüllt – es bildet sich eine hermetische Verdichtung, die das Wassereindringen verhindert.

Dennoch: Das Wasser sucht sich immer den Weg des geringsten Widerstandes und findet daher während Injektionsarbeiten meist einen anderen Ausgang. Für eine vollständige wasserdichte Verarbeitung bedarf es der Anwendung anderer Hydroisolationsprodukte (kapillar-kristalline Systeme, elastische Polymerzementbeton-Beschichtungen, schwindarme Fugenmasse).

Vorteile:

Nachteile:

Beratung

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